Leinen, Kissen & antike Textilien


Antike Leinen Stickdecke mit Spitze 157 x 157cm Quilt

 

Diese antike Leinendecke um 1920 ist ein unglaublich präzises, handgearbeitetes Kunstwerk! Sie besteht aus 16 Antikleinen-Quadraten (29 x 29cm) mit Streifen aus handgefertigter Spitze dazwischen, eine Mischung aus Häkel- und Klöppelarbeit. Die Leinenquadrate sind ungebleicht und so richtig schön wie man sich uraltes Naturleinen vorstellt, sehr hell Graubeige oder Altweissgrau, ohne Gelbstich! Die ganze Decke erinnert vom Stil an einen Quilt. Bestickt wurde sie in Weiß und einem leicht hellgrünstichigen Hellgelb, was wunderschön zum Antikleinenton passt. Die geometrisch anmutenden Blumenmuster sind auf allen Quadraten gleich. Die Spitzen sind altweiß und scheinen aus Leinengarn gefertigt zu sein. Die schwere, breite Spitzenumrandung rüscht an den Ecken! Der Erhaltungszustand ist sehr, sehr schön!

Das Traumstück ist sauber und wohnfertig! Wohl einst als sehr opulente Tischdecke angefertigt macht sich diese Decke auch sehr schön als Dekoration auf einem Sofa oder Daybed! (Nur bitte nicht drauflegen! Historische Spitzen reißen gern mal unter Belastung!)

 

Zur Pflege: Antike Textilien sollte man nach Möglichkeit wenig und wenn nur kalt, per Hand und mit Wollwaschmittel waschen. Dies gilt auch hier, um ein eventuelles Einlaufen oder Abfärben des Stickgarnes zu vermeiden. Bitte niemals Schleudern!! Nach der Wäsche hängend oder liegend auf Handtüchern wie einen Wollpulli trocknen. Beim Heben des schweren, nassen Stoffes nicht an den Spitzen ziehen (siehe oben)!

 

Abmessung 157 x 175 cm inkl. Spitzenrand

139,00 €

  • 3,6 kg
  • Verfügbar
  • 6 - 8 Werktage Lieferzeit ab Überweisung

Antike Jugendstil Decke Häkel- & Klöppelspitze um 1900

 

Filigrane und wun-der-schöne Jugendstil Tischdecke- oder kleine Tagesdecke aus Spitze, antik um 1900! Alles ist per Hand gearbeitet, in einer Kombination aus Häkel- und Klöppelspitze, extrem aufwendig! Der Zeitaufwand ist heute gar nicht mehr vorstellbar. Das Material ist altweißes Baumwoll-oder Leinen-Häkelgarn, fein und durabel, ohne Gelbstich, schlicht antik-weiß. Das uralte Stück ist gut erhalten und ein absolutes Wunderwerk alter Handarbeitskunst!

Mit 180 x 140cm ist die Spitzendecke schön groß, besonders mit andersfarbigem Stoff darunter kommt das aufwendige, aus vielen unterschiedlichen Details bestehende Muster besonders gut zur Geltung. Nach über 100 Jahren zeugen einige Alters- oder Stockfleckschatten von Zeit und Gebrauch, doch es ist ein echtes Suchspiel, sie in der Opulenz der ausgebreiteten Spitzen zu entdecken bzw. später nochmal wiederzufinden.

Die Spitzendecke wurde schon für Sie gewaschen & gebügelt, sie ist wohnfertig und kann gleich verwendet werden!

 

Zur Pflege:

Antike Spitzen dieser Art sollten nicht in die Waschmaschine und nie mit anderen Sachen gewaschen werden (Verhedderungsgefahr), sie mögen die heutigen scharfen Waschmittel nicht und verzeihen keinen Schleudergang. Also am Besten in lauwarmem Wasser mit Wollwaschmittel (faserschonend und "rückfettend") einweichen, Flecken mit Waschmittel betupfen, einwirken lassen und per Hand ausspülen. Trocknen: wie Wolle liegend oder in Form gezogen gefaltet.

 

Abmessung: 140 x 180 cm

139,00 €

  • 2,1 kg
  • Verfügbar
  • 6 - 8 Werktage Lieferzeit ab Überweisung

Tablett mit Seidenmalerei hinter Glas V. Manheimer Mode 1915

 

Antikes rundes Holztablett aus Hartholz, wohl Mahagoni, mit zwei seitlichen Messinggriffen. Der ebonisierte Rahmens hat eine dezente, echte Alterspatina. Hinter Glas auf altweißer, leicht ins Hellbeige gedunkelter Seide ist eine Szene mit zwei Damen in opulenten Kleidern zu sehen. Was auf den ersten Blick wie Stickerei wirkt, entpuppt sich unter der Lupe als ein kleines Wunderwerk der Seidenmalerei.

Nur der gewellte Außenrand der ornamentalen Randverzierung besteht aus einem vergoldeten Faden. Alle anderen Linien, Striche und Pünktchen des Motivs sind extrem exakt per Hand GEZEICHNET worden. Ggf. mit Gold- und Schwarzglitterpuder versehenem Leim, der minimal erhaben auf dem feinen Seidenstoff aufliegt. Die Linien bilden die Outlines für farbige Bemalungen der Innenräume: Hellgrün für die stilisierte Landschaft mit Pavillon im Hintergrund, Rosa und Grau in den Kleidern, Beige, Hellgrün, Grau und Rosé im Rand.

Alle blauen, roten und grauen Punkte im Ornamentrand, alle Pünktchen im grünen Landschaftshintergrund, die Blumen in der Hand der hinteren- und die Rosen auf Schleier und Kleid der vorderen Dame bestehen aus farbigen, mattierten Micro-Glasperlchen! Wie man sie von früher aus den Patronen von Füllfederhaltern kennt, nur viel, viel kleiner. Ein einziger Farbtupfer im Ornamentrand außen, Durchmesser 2mm (6 Tupfer bilden eine Blume) besteht aus 25 Glasperlchen. Eine Rose im Kleid, Durchmesser 3mm (ohne Blätter) aus ca. 53 Glasperlchen in leicht unterschiedlichen Rottönen. 18 bis 33 grünliche und klare Glasperlen bilden ein Rosenblatt, etwa 4 Glasperlchen einen Punkt in der Landschaft. Ich habe das mit einem Optikerglas zu zählen versucht. Eine UN-GLAUB-LICHE Präzisionsarbeit!!

 

Das Tablett ist nie mit einer stabilen Unterseite versehen gewesen und wurde nicht zum Tragen verwendet. Stattdessen existiert eine alte Drahtaufhängung, mit der es als Bild gehängt wurde. Ich habe das antike Stück zum Reinigen auseinandergenommen: Die Seidenmalerei ist aus einen andersformatigen Stück ausgeschnitten und auf eine Pappe geklebt worden. Die Rückwand besteht aus einer nur mit Nagelstiften fixierten, ehemaligen Papp-Reklame eines Berliner Geschäfts. Die noch leserlichen Goldprägedruck- "V. Manhei" sowie "Ecke Jägerstrasse 33" deuten auf den 1839 gegründeten und zur Belle Epoque-Zeit sehr bedeutenden Berliner Konfektionsbetrieb für Damenbekleidung, Valentin Manheimer hin, der bis etwa 1930 existierte. Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Firma Manheimer ca. 8000 Beschäftigte und präsentierte sich auf dem europäischen wie US-amerikanischen Markt mit französisch inspirierten Entwürfen.   

Im Zusammenhang des Damenmodenherstellers Manheimer bekommt die ungewöhnliche und für heutige Verhältnisse aufwendige Machart dieses Stückes Sinn: Auf diese Weise konnten -im Gegensatz zur Haute Couture- zeit- und kostenaufwendige Stickereien aus Fäden und Perlen, wie sie um die Zeit der Jahrhundertwende bis in die frühen 20er Jahre modern waren, für eine konfektionelle Modefertigung simuliert werden, ohne daß es mit bloßem Auge sichtbar war. 

Ein BEZAUBERNDES Stück Zeitgeschichte, vermutlich eine Einzelanfertigung als Shop-Dekoration oder Muster.

 

Tablett 50 x 40cm

mit Griffen 56cm

sichtbares Innenmaß mit Glas ca. 43,5cm x 33,5cm

Motiv Außenrand 42 x 31cm

Motiv Damenmode 28 x 20cm

 

129,00 €

  • 3,7 kg
  • Verfügbar
  • 6 - 8 Werktage Lieferzeit ab Überweisung

Vintage Leinen Tischwäsche: Tischdecke & 8 Servietten

 

Luxus für den gedeckten Tisch: Wunderschöne Vintage Tischdecke mit 8 passenden Servietten. Das Set ist nie benutzt worden und befindet sich noch im Auslieferungszustand, mit Schleifchen und Originalkarton! Die Tischwäsche besteht aus 100-prozentigem, sehr hochwertigem Leinen, alle Teile sind unifarben und haben eine Atlaskante. Die Tischdecke der "Bielefelder Leinenweber" ( im 19. Jahrhundert eine der größten Flachsspinnereien Europas) misst 140 x 225cm. Ihr edler Farbton heißt Elfenbein und ist ein historisches Weiß. Ein "Kleiner Rat zur großen Wäsche" ist beigelegt.

 

79,90 €

  • 2,1 kg
  • Verfügbar
  • 6 - 8 Werktage Lieferzeit ab Überweisung

Vintage Schneiderpuppe Damen Büste mit Leinenbezug

 

Diese Schneiderbüste ist alt, doch nicht antik, obwohl sie so aussieht. Ihr Korpus besteht aus einem erhärteten Kunststoffschaum, der wohl um 1960 sauber und glatt in eine Form gepresst wurde. Die Puppe ist steif und schwer, es lassen sich Nadeln hinein pinnen. Ein Standfuß ist nicht mehr vorhanden, wohl aber eine alte Metallstange im Innern zur Montage eines Fußes (außen 2,5cm, innen 2,1cm). Der Halsabschluß ist aus tief dunkelbraunem Holz mit antikem, ganz außergewöhnlich schön gedrechseltem Köpfchen (Durchmesser ca.6,5cm). Sein fast schwarz wirkender Farbton gibt der Damenbüste ein leicht viktorianisches Aussehen und ergänzt sich super mit dem graubeigeweißen Antikleinen den handgenähten (!) Bezugs. Auf den Bildern erscheint die Schneiderpuppe ggf. weiß, das Leinen ist jedoch sehr hell Altweiß-Grau. Es hat eine echt schöne Alterspatina mit einigen Feuchtigkeitsrändern und Fleckchen, die diese Büste richtig antik aussehen lassen. Der Bezug selbst ist unversehrt: keine Risse, Löcher oder Schäden. Die ins Innere des Bodens gemalte Zahl 40 spricht dafür, daß es sich hier um eine französische Büste handelt. Gr. 40 entspricht einer deutschen Gr. 36. Die Maße der Büste sind BU 88cm TU 68cm HU 90,5cm.

 

Gesamthöhe 86cm

Höhe Torso ohne Halsabschluß 74,5cm

Halsabschluss 13cm

119,00 €

  • 7,9 kg
  • Verfügbar
  • max 14 Tage Lieferzeit ab Überweisung

2 Jugendstil Leinen Geschirrtücher Rosen Damast

 

Zwei wunderschöne, nie gebrauchte Damast-Geschirrtücher um 1900-1910 aus ungebleichtem, naturfarbenem Leinen! Es scheinen alte Aussteuer-Tücher zu sein, die dann doch für den täglichen Gebrauch immer "zu fein" waren und daher 100 Jahre wohl verwahrt gelagert wurden, ohne je zum Einsatz zu kommen. Sie sind elfenbeinfarbig und haben noch den sensationellen Seiden-Glanz gestärkten, antiken Leinens. Beim Waschen werden sie dann Weiß oder Altweiß und verlieren den Elfenbeinton. Ich habe sie im Original belassen, weil jeder Liebhaber antiken Leinens natürlich zumindest einmal das Original sehen und anfassen möchte.

Die Tücher tragen ein handgesticktes Monogramm, MW oder WM. Bei einigen fällt es minimal bläulich aus, auch dies verschwindet nach der ersten Wäsche. Hier ist noch die alte Durchpausfarbe sichtbar, die dem Sticker als Vorlage diente.

Das Leinen dieser Damast Tücher ist sehr fein gewebt, die Kanten sind sehr exakt und fein genäht. Es sind keine dünnen Gläsertücher, alle haben eine sehr schöne, nicht zu steife Griffigkeit und diese sensationelle Damastwebung im geometrischen Jugendstil: Rosen! An den Schmalrändern sind je drei größere Rosenbouquets eingewebt, im Mittelteil noch einmal 9 kleinere. Oben ist ein Aufhänger vorhanden.

 

Es gibt insgesamt 10 identische Geschirrtücher, ich biete sie als Paare an. Der Preis gilt für zwei Stück, die "Anzahl 1" meint also "1 Paar". Sofern Sie gern gleich mehrere Paare kaufen möchten, versende ich natürlich alle gemeinsam und Sie zahlen nur 1x Porto!   

 

Maße: Länge 98cm, Breite 47,5cm

22,00 €

  • 1,1 kg
  • Verfügbar
  • 6 - 8 Werktage Lieferzeit ab Überweisung

Grosses antikes Wäsche Tuch bestickt

 

"Glatt und blüthenrein soll die Wäsche sein" wurde Ende des 19.Jahrhunderts in dunkelrotem Garn und Schönschrift auf dieses große Leinentuch gestickt. Umrahmt ist der Sinnspruch mit roten Blüten, den Rand ziert eine opulente rote Rankenstickerei. Solche Tücher legte man früher als Staubschutz auf den Wäschekorb mit der zu bügelnden Wäsche oder auf die Wäsche in der Truhe.

Das Leinen dieses Tuches ist ungebleicht und Dunkelbeige. Der Außenrand trägt eine rote Paspel, die sich mit der Zeit an 1-2 Stellen etwas gelöst hat. Die komplette Stickerei ist -sehr akkurat- per Hand aufgestickt worden.

Ich habe das Tuch vorsichtig und KALT mit Wollwaschmittel gewaschen, da der licht- und waschechte Indanthrenfarbstoff erst 1901 erfunden wurde und insbesondere Rottöne aus der Zeit der Jahrhundertwende beim Waschen zum Ausbluten neigen. So sind einige Fleckchen als Spuren der Zeit noch sichtbar.

Für Liebhaber des echten Shabby-Chic ein charmantes Stück historischer Handarbeitskunst!

 

83 x 110cm

Stickspruch Mitte 40cm

42,00 €

  • 2,1 kg
  • Verfügbar
  • 6 - 8 Werktage Lieferzeit ab Überweisung

Antiker Seiden Kimono Kurotomesode um 1910

 

Antiker, japanischer Kimono um 1910-1920, ein Damen-Kimono für verheiratete Frauen mit etwas kürzeren, immer noch 70cm langen Ärmeln. Er wurde bei traditionellen gesellschaftlichen Anlässen und Zeremonien getragen und Kuro-Tomesode genannt (kuro=schwarz). Er wird mit einem speziellen Gürtel (Fukuro-Obi) getragen, der die Überlänge heraufrafft, so daß der Kimono nicht auf dem Boden schleift. Traditionell reicht das Muster dieser Kimonoart nie über Hüfthöhe und bildet im unteren Teil des Kleidungsstückes den Kontrast zum Schwarz.

 

Yuzen nennt sich die textile Technik, welche im 17. Jahrhundert aufkam und eine verfeinerte Variante der hier bekannten Seidenmalerei darstellt. Es werden feinste Outlines/ Umrisse der Motive auf der ungefärbten Seide für den Farbauftrag geblockt (bei Yuzen mit Reisstärke-Paste) und dann die Motive per Hand auscoloriert. So entstehen in sagenhafter Feinarbeit großflächige Muster.

Der Kimono besteht aus feinem, schwarzem Seidencrepe und ist innen komplett mit weißer Seide ausgefüttert. Das Futter endet 54cm oberhalb des Saumes, denn innen setzt sich das aufwendige Muster von außen fort!! Dieses Muster in Creme, Oliv, Grau, Blautönen, Orangerot, Currygelb, Weiß und Grün bildet traditionelle Motive ab, welche wie die gewählte Farbkomposition alle eine bestimmte Symbolik haben. Es sind Blüten, Wasser, Wellen, (glückbringende) Kraniche, Pagoden-Häuser, Pinienbäume und zwei große Prunkwagen oder Kutschen zu sehen. Die einzelnen Motive sind zumeist mit hauchfeinen Goldstrichen umrandet, die stilisierten Wolken sogar mit feinem Goldfaden nachgestickt. Wunderschön auch die 5 filigranen Embleme, kleine Familienwappen mit 2cm Durchmesser auf Vorder- und Rückseite der Ärmel sowie im Nacken. Es handelt sich hier um Drucke, die enorm fein sind.

 

Seidenkimonos dieser Art kosteten je nach Verarbeitungsart ein kleines oder größeres Vermögen, sie wurden daher extrem geschont und auch vererbt. Man trug sie mit zahlreichen Unterkleidern, so daß der Stoff eigentlich nie mit Haut oder Schweiß in Berührung kam, denn zum Waschen musste man sie auftrennen, die Einzelteile kalt und vorsichtig waschen lassen und wieder zusammennähen. So verwundert nicht, daß schon vor 100 Jahren Mottenmittel zum Einsatz kamen, um die Seide gegen Textilschädlinge zu schützen. Auch dieser Kimono wurde mit altem, heute so nicht mehr erhältlichem Mottenschutz gelagert. Ich habe ihn fürs Foto gesteamt, also mit Dampf geglättet und während dieses Vorgangs -wie bei Nässe- konnte man kurzzeitig den alten Geruch noch riechen. Trocken riecht er natürlich nach nichts.

Es gibt bei diesem Stück einen sehr dezenten Fleckschatten am Kragen und einen Fleck auf gleicher Höhe innen im Seidenfutter. Außen hatte die bei Zeremonien verwendete weiße Schminke einen kleinen Fleck hinterlassen, welcher feucht weitgehend entfernt wurde, doch dabei ist die Farbe des Oberstoffes leicht auf das Innenfutter ausgeblutet.

 

Kimonos dieser Art sind natürlich purer Luxus aus einer vergangenen Zeit. Sie heute wie zu Beginn des letzten Jahrhunderts ganz boheme als Hausmantel zu tragen, ist schon eine verführende Phantasie. Doch real sind solch antike Kimonos Museumsstücke und nicht mit heutigen Textilen vergleichbar. Daher möchte ich Ihnen ein paar Pflegehinweise geben, bevor Sie sich schon im geistigen Auge in einem solchen Stück wandeln sehen:

(Dieser Kimono ist übrigens auch eine wunderschöne Wanddekoration!)

  • Antike Seidenkimonos sind von uns Laien nicht waschbar! Die Farben bluten aus!
  • Seidencrepe schrumpft generell beim Waschen erheblich ein und müßte wieder auf seine ursprüngliche Größe gebügelt werden. Doch:
  • Diesen Kimono niemals bügeln, nur steamen! Beim Bügeln entstehen bei schwarzen Stoffen sofort irreversible Glanzabdrücke!! Knitterfalten also mit nicht-tropfendem Heißdampf hängend bedampfen, ohne die Oberfläche zu berühren (steamen)!
  • Vorsicht mit Schweiß, Parfüms und Wasser auf SEIDE. Es entstehen schnell Feuchtigkeitsränder!
  • Antike Farben, insbesondere auf Seide, muß man vor direktem Sonnenlicht schützen! UV-Licht bleicht sie schnell aus! 

Länge vorn 159cm, hinten 147cm

Ärmellänge 70cm, Breite 32cm

Gesamtbreite mit Ärmeln 125cm

Kragenlänge 84cm, Breite 10cm

Musterbreite 70cm ab Saum

149,00 €

  • 3,7 kg
  • Verfügbar
  • 6 - 8 Werktage Lieferzeit ab Überweisung